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| Blog |
| 25 | April |
| 01.04.26 |
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| 02.04.26 | ![]() 7.31 Uhr Nebel. Ich steige auf mein Fahrrad… ![]() …auf dem Weg zum Kartoffellager… ![]() …um 7.58 Uhr erscheint auf dem Weg zu den Windrädern vor mir ein Regenbogen aus Nebel. Das habe ich noch nie erlebt. Ich nehme Regenbogen in meinem Leben immer als gutes Zeichen… ![]() …der grüne Traktor steht noch immer vor dem Misthaufen. ![]() Um 11.34 Uhr kaufe ich bei Norma ein. ![]() Zum ersten Mal seit bestimmt zwei oder drei Jahren koche ich Spaghetti mit Butter und Käse und denke dabei an meinen Film "DAS GEHEMNIS", der ursprünglich "SPAGHETTI MIT BUTTER UND KÄSE" heißen sollte, weil Klaus Lemke, Max Zihlmann und ich das immer zu essen bekamen, wenn wir Jean-Marie Straub und Daniele Huilet in Ihrer Wohnung in der Münchner Sonnenstraße besucht haben. Jetzt sind alle tot. Ich bin der einzige Überlebende. ![]() Beim Radfahren am Nachmittag um 16 Uhr. Ein Rapsfeld wird gedüngt. ![]() Am Radweg entdecke ich zum ersten Mal in diesem Jahr zwei Gelbsterne. Am Abend sehe ich wieder einen Tatort aus München, den ich vielleicht noch nie gesehen habe… …und danach Claudia Kleinert, die auch wieder über das Wetter in Südeurops spricht. Weil die Osterferien angefangen haben und viele Deutsche dort Urlaub machen. ![]() Im Garten warte ich geduldig… ![]() –bis die Sonne um 19.36 Uhr ganz untergegangen ist. ![]() Der Vollmond um 19.36 Uhr… …mit meiner Lumix kann ich ihn nicht scharf stellen, weil der Ast eines Baums im Weg ist. Ich bin zu müde, um darauf zu warten, dass er höher steigt. Heute bekomme ich Besuch von meinem Sohn Nicolai, seiner Frau Ina un ihrer Tochter Clara und ihrem Sohn Oscar. Ich weiß nicht, wann ich sie zum letzten Mal gesehen habe und bin ziemlich aufgeregt. |
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| 03.04.26 | ![]() Beim Radfahren um 7.21 Uhr Richtung Kartoffellager… ![]() …in Ihlow wird am Abend das Osterfeuer angezündet. Das Festzelt dafür ist afgebaut: ![]() …bei den Windrädern mache ich auf Micaëlas Wunsch ein Selfie, denn meine Haare sind voller Raureif… ![]() …genau so wie diese Gräser am Radweg. Um 10 Uhr fahre ich zum Einkaufen. Um 11 Uhr mache ich einen frischen Salat und gleichzeitig zum ersten Mal wieder seit bestimmt zwei Jahren einen Auflauf. ![]() Um 11.45 Uhr sind Nicolai, Ina, Clara und Oscar da. ![]() Nach dem Mittagessen bekommt Oscar mein Geburstagsgeschenk einen Baukasten mt magnetischen Bausteinen. Es ist ein Erfolg. Und Clara schenke ich einen Hulahoop-Reifen, mit dem sie begeistert sofort demonstriert, was sie alles damit machen kann. Später dürfen die Kinder mit Nicolai Traktor fahren. ![]() Der Traktor wird von ihnen mit Hingabe geputzt… ![]() …und dann dürfen se nochmal fahren. ![]() Ich fahre um 15 Uhr nochmal zu den Windrädern. ![]() Nicailai zeigt mir, wie er die umgefallene Birke "zersägt" hat. Die Kettensäge war nicht notwendig. Er hat sich nur gegen den Baum gelehnt. ![]() Nachdem alles getan ist… ![]() …fahren die Vier um 19 Uhr wieder zurück nach Berlin. Ich sehe die Wettervorhersage von Claudia Kleinert… …und danach noch ein bisschen Tatort. Den Vollmond hatte ich schon gegen 3 Uhr am Morgen mit der Lumix fotografiert. |
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| 04.04.26 | ![]() Um 8.11 Uhr entschließe ich mich, auf's Fahrrad zu steigen… ![]() …unterwegs zwischen Kartoffellager und Niendorf… ![]() …in Niendorf ein Traktor beim Düngen… ![]() …das heruntergebrannte Osterfeuer in Ihlow um 8.56 Uhr… ![]() …bei den Windrädern kommt die Sonne kurz zwischen den Wolken raus und ich werfe einen Schatten. ![]() Am Nachmittag fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Das Osterfeuer brennt immer noch, ist aber vermutlich mit einem Radlader zusammengerecht worden. ![]() Die weibliche Haselnussblüte bei mir im Garten. Ich denke, wenn Micaëla kommt, sollten unsere Haselnusssträucher gewässert werden. Am Abend sehe ich diesen Münchner Tatort von 1999, in dem die beiden jetzt grauhaarigen Kommissare noch jung aussehen. Am Ostersonntag und Ostermontag beenden sie ihre 35jährige Tatortkarriere. Claudi Kleinert sagt, dass es auch für die Ostertage keinen Bodenfrost geben wird. |
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| 05.04.26 |
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| 17.04.26 |
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| 18.04.26 | ![]() Um 6.21 sitze ich auf meinem Rad… ![]() …während ich zum Kartoffellager fahre, taucht diese Wolke auf… ![]() .um 7.02 Uhr bei den Windrädern begnüge ich mit meinem Schatten ![]() Als ich wieder zuhause bin, telefoniere ich mit Micaëla. Weil ihre Schwester nach der Operation jetzt in einer REHAklinik ist, kann sie wahrscheinlich erst Ende Mai zu mir kommen. Da könnten vielleicht schon unsere Kirschen reif sein. ![]() Nach der traurigen Erfahrung in der Waschanlage, spritze ich mein Auto mit dem Schlauch aus der Gartenpumpe ab. Ich erinnere mich, dass ich das füher öfter gemacht habe. ![]() Nach dem Mittagessen mähe ich diese Gartenecke, da das Gras dort schon zirmlich hoch gewachsen war. ![]() Unser Birkenwäldchen braucht, wenn es nicht bald mal wieder regnet, Wasser. ![]() Um 16 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern und sehe auf meinem Radcomputer, dass ich bach dem Krankenhaus in Greifswalde im Okotber jetzt 2.000 Kilomter mit dem Rad gefahren bin. Diesen Tatort aus Köln habe ich wieder angeschaut… …und danach demonstriert Claudia Kleinert die Sonnenstunden für die kommenden vier Tage. Übrigens: seit vorgestern sind die ersten Schwalben oder sind es Mauersegler wieder da. |
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| 19.04.26 | ![]() Ich werfe um 5.42 Uhr einen Blick auf den Dorfteich. In einer Viertelstunde geht die Sonne auf, aber ich entscheide mich weiter in Yanaggiharas "Das Volk der Bäume" zu lesen, den der Protagonist, ein junger Arzt aus Boston, ist gerade zum ersten Mal im Leben auf einer kleinen Insel in der Südsee gelandet. ![]() Um 6.31 Uhr sitze ich dann doch auf meinem Fahrrad… ![]() …und fahre zuerst zum Kartoffellager… ![]() …und dann zu den Windrädern. Im Wäldchen glaube ich, zum ersten Mal in diesem Jahr Nachtigallen zu hören und will sie aufnehmen, aber immer wenn ich die Kamera einschalte, hören sie wieder auf mit ihrem Gesang. Nach dem Einkaufen verlege ich mehrere Schläuche in den Garten, denn ich denke, die neu gepflanzen Birken und die Weißdornhecke müssen gewäässert werden. ![]() Außerdem mähe ich mit dem Rasentraktor das Gras am Eingang zu unserem Gartrn, denn wenn Micaëla im Juni wieder kommt, stellen wir ihr Autp, nachdem wir im Baggersee geschwommen sind, meistens dort ab. Wenn das Gras zu hoch gewachsen ist, ist es unendlich mühsam, es zu schneiden. Meistens geht das nur mit dem Balkenmäher. Micaëla hat in Paris einen unglaublich schönen Film voller fantastische Reflexionen ins Netz gestellt (LINK). ![]() Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Auf beiden Seiten entlang des Radwegs wächst Raps. Hier ist eine Blüte aufgeplüht. In zwei Wochen wird alles beim Radfahren gelb sein. Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Franken, den ich, gefühlt, noch nie gesehen habe. Sven Plöger sagt, dass es wieder kälter und dass es regnen wrd. |
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| 20.04.26 | ![]() Um 6.34 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad… ![]() …auf dem Weg zum Kartoffellager… ![]() …Nebel… ![]() …beim Weiterfahren schaue ich zurück. Über dem Nebel und den Wolken kommt die Sonne raus… ![]() …um 7.36 Uhr bin ich bei den Windrädern. Ich weiß von der Wettervorhersage, dass es regnen soll, kann mir das mit Sonne und ohne Wind aber nicht vorstellen. ![]() Um 11.39 Uhr mache ich mit all den Kartons und Papieren, die sich angesammelt haben ein kleines Feuer. Kaum brennt das Feuer richtig, föängt es an zu nieseln und dann wird daraus Regen, der sich im Laufe des Tages immer mehr steigert. Ich versinke bbeim Lesen von "Das Volk der Bäume" in meinen Erinnerungen an das Drehen auf Ureparapara für den Fim "BESCHREIBUNG EINER INSEL" und hätte fast Lust, ihn wieder zu sehen. ![]() Draußen wird der Regen stärker. Alle Wetterprgramme warnen vor möglichen Gewittern… ![]() …eine der von mir gefütterten Enten am Dorfteich genießt den Regen. Am Abend sehe ich diesen Schweizer Tatort von Dani Levy, den ich hundertprozentig noch nie gesehen habe. Er ist sehr anders als alle Tatorte, die ich kenne. Sven Plöger berichtet zunächst wieviel Liter Regen pro Quatratmeter in ausgesuchten Städten gefallen sind und sagt dann, dass sich das Wetter ab Dienstag wieder beruhigen wird. Mein Feuer vor dem goßen Regen habe ich selbstverständlich gefilmt. |
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| 21.04.26 | ![]() Um 6.20 Uhr entschließe ich mich, da es aufgehört hat zu regnen, Fahrrad zu fahren… ![]() …um 7 Uhr sehe ich, dass meine Lieblingspfütze in Ihlow, der Aufschüttung des Feldwegs Widerstand geleistet hat. Sie ist wieder da. ![]() Nach dem Frühstück fahre ich zum Einkaufen. Zuerst bei Lidl um 9.56 Uhr… ![]() …dann im Kartoffellager um 10.02 Uhr… ![]() …und schließlich bei REWE um 10.13 Uhr. Es hat die ganze Zeit über geregnet. Und es regnet weiter den ganzen Tag über. Ich kann nicht noch einmal Fahrrad fahren. Am Abend sehe ich den neuen Schwarzwald-Tatort. Der Spiegel-Kritiker gab ihm 3 von 10 Punkten. Ich kann ihm nicht widersprechen. Alle daran Beteiligten hatten kein Glück. Nach einem ganzen Tag ohne Sonnenstrahl verspricht Karsten Schwanke für heute das Gegenteil: "Viel Sonnenschein". |
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| 22.04.26 | Ich bin mit dem Rad um 6.01 Uhr beim Sonnenaufgang… ![]() …ein bisschen später… ![]() …um 6.43 Uhr bei den Ziegen in Ihlow… …und schließlich im Wäldchen versuche ich wieder die Nachtigallen beim Singen zu filmen. Es gelingt mir nicht. Immer wenn ich filme, hören sie auf zu singen. ![]() Mein Tagesplan in der Küche. ![]() Beim Radfahren am Nachmittag wird der große Düngerhazfen von einem Radlader auf den Hänger eines Traktors geladen. Ein Mann bedient beide Maschinen. Wenn Micaëla da wäre, hätte sie es gefilmt. Am Abend sehe ich keinen Taort, sondern einen Dokumentarfilm über die Tatort-Kommissare von Köln, Mümster… …und Dortmunf. Es macht Spaß, sie "natürlich" zu sehen. Karsten Schwanke demonstriert mit dieser Balkengrafik die Zahl der Sonnenstunden während der nächsten 4 Tage. ![]() Zum Sonnenuntergang um 20.10 Uhr bin ich im Garten. ![]() Unser Walnussbaum entwickelt die ersten Blätter. Sollte es noch einmal richtig kalt werden, wie vor zwei Jahren, werden sie schwarz. Der Mond um 20.18 Uhr. Ich gestehe, nur um ihn zu fotografieren, bin ich zum Sonnenuntergang im Garten gewesen. ![]() Der Mond mit dem iPhone. |
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| 23.04.26 | ![]() Um 5.14 Uhr gucke ich auf den Dorfteich. Ich sehe, dass der Sonnenaufgang genau so ausshen wird wie am Tag davor und entschließe mich lieber weiter in meinem Südseeroman zu lesen. ![]() Um 6.30 Uhr scheint die Sonne in mein Zimmer. Ich sehe, dass draußen Bodenfrost ist. Mir ist nicht nach Radfahren bei Minustemperaturen. ![]() Um 8.08 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad… ![]() Der Düngerhaufen wird auch heute Morgen auf den Anhänger eines Traktors geladen. Der Fahrer des Radladers sieht mich beim Fotografieren. Er fährt zu mir und fragt, ob auf den Bildern wegen der Sonneneinstrahlung überhaupt etwas drauf ist. Ich sage, im Gegenlicht sieht man besonders gut, wie über dem Düngerberg der Dampf aufsteigt und dass mir gerade das gefällt. ![]() Um 13.43 Uhr mache ich einen frischen Salat. Vorher habe ich eine Dreiviertelstunde nackt in der Sonne gelegen. Am Abend sehe ich diesen Kölner Tatort, der mir gefällt… …und danach Claudia Kleinert, die mir nicht gefällt. Ich hatte Karsten Schwanke erwartet. ![]() Eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang bin ich im Garten… …und fotografiere um 19.46 Uhr den Mond. |
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| 24.04.26 |
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| 26.04.26 | ![]() Ein schwieriger Tagesbeginn. Wegen meiner Schulterzerrrung traue ich mich nicht, am Morgen Fahrrad zu fahren. Um 9.40 Uhr bei REWE bezahle ich an einer der Selbstbedienungsmaschinen meinen Einkauf, will rausgehen. Da stoppt mich einer Verkäuferin. Sie vermutet, dass ich einen Teil der Ware nicht eingegeben habe und überprüft mit der ausgedruckten Quittung, ob alles richtig verbucht ist. Obwohl alles seine Ordnung hat, werde ich rot, weil sie mich verdächtigt hat. Als ich wieder zuhause bin, bekomme ich eine email von Adobe, dass ihre Software Creative Cloud ab Mai teurer wird. Ich war mir eigentlich sicher, dass ich sie zum Jahresende gekündigt hatte. Offensichtlich aber nicht. Ich verbringe eine Dreiviertelsunde damit, mich auf deren Website einzuloggen, muss bestimmt fünf oder sechsmal unter neun winzigen Bildern aussuchen, wo ich einen Bus, ein Fahrrad oder Fußgängerstreifen sehe. Damit sie wissen, dass ich ein Mensch und kein Computer bin. Dann endlich gelingt es mir, das Abo zu kündigen, und ich bekomme eine email, dass ich gekündigt habe. Danach entschließe ich mich. "By the Stream" von Hong Sang so auf meinem Laptop anzu schauen. Der Film ist fast zwei Stunden lang… …und ich bin so begeistert, dass ich alles, vor allem mein Mittagessen vergessen habe. Ich hätte den Salat vor dem Mittagessen eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank rausstellen müssen. Also ziehe ich kurze Hosen an und steige versuchsweise auf mein Fahrrad… ![]() …und fahre zu den Windrädern. Ich merke, dass meine Schulter beim Radfahren keine Probleme macht. Ich denke an meine Fahrt zum Körbaer See, bei der ich meine Schulter verletzt habe… …und an den kleinen Film, den ich da gemacht habe. ![]() Nach dem Mittagessen mähe ich mit dem Rasentraktor das hohe Gras vor der Hängematte, denn manchmal lege ich mich beim Warten auf den Sonnenuntergang da rein. Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Wien… …und anschließend Paula Bossmann zum Wetter. ![]() Um 19.43 Uhr gehe ich wieder in den Garten und fotografiere den Mond mit dem iPhone… …und mit der Lumix. ![]() Es ist 19.50 Uhr. Um auf den richtigen Sonnenuntergang um 20.17 Uhr zu warten, bin ich zu müde. |
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| 26.04.26 | ![]() Ich warte bis 11 Uhr mit dem Radahren, damit es so warm ist, dass ich mIt kurzen Hosen fahren kann… ![]() Das Feld hinter Niendorf ist von den Blüten des Löwenzahn goldgelb geworden… ![]() Aud der Strecke zum Kartoffellager und zu den Windrädern begegen und überholen mich circa zehn Radfahrrupps. ![]() Das Entenhaus auf dem Dorfteich. Ich dachte, dass dort die Entenmutter ihr Nest hat und die Eier ausbrütet, kann sie aber michtt sehen. Am Abend sehe ich diesen Leipziger Tatort von 2007. Ich habe ihn noch nie vorher gesehen. Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg. ![]() Um 18.42 Uhr bin ich im Garten und zu müde, um auf den Sonnrnuntergang zu warten. ![]() Ich habe unseren Gartenteich ab Mittag wieder voll laufen lassen. Bis jetzt have ich keine Frösche gesehen. ![]() Heute Morgen um 2.13 Uhr sehe ich im Innenhof den Mond. Gestern Abend gab es zu viele Wolken… Der Mond mit der Lumix. |
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| 27.04.26 |
![]() Ich riskiere es, trotz der Schmerzen in der Schulter zum Sonnenaufgang um 5.49 Uhr mit dem Fahrrad zu fahren. Eigentlich ging es mir bei diesem Anblick nur um die Kondensstreifen der Flugzeuge, doch dann sehe ich… ![]() …dass ich genau den richtigen Augenblick des Sonnenaufgangs erwischt habe… ![]() …und als ich weiter fahre, erscheint die Sonne hinter dem Wasserturm von Dahme. ![]() Auf dem Rückweg flattern diese drei weißen Tauben vor mir auf die Straße. Ich schicke das Bild an Micaëla, weil ich denke, dass sie sich darüber freuen wird. ![]() Auf dem Weg zu den Windrädern begegnen mir um diese Zeit keine anderen Raffahrer. ![]() Um 12 Uhr hänge ich meine Wäsche zum Trocknen auf. Danach wollte ich mich in die Sonne legen, aber immer wieder ziehen dicke Wolken vor die Sonne und dann wird es mir zu kalt. Immerhin erfahre ich vom rbb-Radio, dass heute der 40. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl ist und dass in Berlin dadurch der Aufstieg von Butter Lindner begann, weil Milch und Butter aus Dänemark kamem, das nicht von der radioaltiven Wolke erfasst worden ist. ![]() Der Walnussbaum im Innenhof hat nicht nur Blätter, sondern auch die ersten männlichen Blüten und geht damit ein großes Risiko ein. ![]() Um 15.30 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern… ![]() …und stelle danach meine beiden gelben Säcke vor die Türe. Am Abend sehe ich diesen alten Berliner Tatort… …und danach Pila Bossmann, die immerhin minus 1 Grad vorhersagt. Ich denke, dass die männlichen Blüten des Walnussbaums damit klar kommen. ![]() Im Garten mache ich um 19 Uhr noch ein Foto des Mondes und gehe danach schlafen. |
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| 28.04.26 | Etwa acht Stunden später, um 2.40 Uhr mache ich vom Badezimmer aus mit der Lumix ein Foto des Mondes. ![]() Ich fahre nicht schon wieder mit dem Rad zum Sonnenaufgang, snndon mache lieber dieses Fot um 6.30 Uhr. Auf der Wiese liegt ein Hauch von weiß. Bodenfrost. Ich lese den Roman "Das Volk der Bäume" zuende. Danach fahre ich zum Einkaufen… ![]() …zuerst bei NORMA. Dort entdecke ich die ersten Plattpfirsiche, allerdings gelbfleischig… ![]() …dann zu Lidl. Dort finde ich Spitzkohl für einen neunen Salat. Leider keinen Campari (wenn sie ihn haben, ist er 4 Euro billiger)… ![]() …und schließlich zu REWE, wo ich den Campari kaufe. ![]() Als ich wieder zuhause bin, fahre ich um 10.30 Uhrin kurzhosig Fahrrad, den es ist inzwischen sehr warm geworden. Hier wird geegt… ![]() …auf dem Weg zu den Windrädern… ![]() …im Wäldchen vor den Windrädern fängt der Flieder an zu blühen… ![]() …auf dem Heimweg vor Niendorf ein weiterer Traktor. ![]() Während die Kirchenglocken 12 Uhr läuten, wird bei meinen Nachbarn die Jauche geleert. Ich lege mich bevor ich mein Mittagessen koche, eine Dreiviertelstunde in die Sonne und denke intensiv über mein Leben nach. ![]() Um 16 Uhr fahre ich ein zweites Mal zu den Windrädern. Auf dem Rückweg komme ich mit den Nachbarn in Ihlow ins Gespräch. Sie fragen mich nach Micaëla. Ich erkläre ihnen, dass Micaëlas Schwester gestürzt ist, im Krankenhau operiert werden musste und jetzt in einer REHA ist. Am Abend sehe ich den Neuen Sonntagstatort aus Wien… …nd anschließend Claudia Kleinert zum Wetter. ![]() Um 19.56 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang wieder im Garten… …und mache wieder mit der Lumix ein Foto vom Mond. |
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| 29.04.26 | ![]() Um 7 Uhr rufe ich die Firma Bartling in Hohenseefeld an und bitte sie, möglichst bald einen Techniker vorbei zu schicken. Eine Viertelsunde später ist der Mann da und hat die in meinen Augen geniale Idee den Traktor auf eine Rampe zu seinem Lieferwagen hochzufahren, damit er problemlos sehen kann, warum das Mähwerk nicht mehr funktioniert. Ein etwa drei Meter langer Gartenschlauch hatte sich dort um das Mähwerk umwickelt. Ich hatte den Schlauch beim Mähen überfahren. Ich muss gestehen, das ist mir schon öfter passier. ![]() Nach dem Frühstück ist es mir noch immer zu kalt, um in kurzen Hosen Fahrrad zu fahren. Also fahre ich mit dem Auto nach Luckau, um endlich wieder LPG zu tanken. Ein Liter kostet jetzt 1,22 Euro. ![]() In der BHG kaufe ich Erde, denn ich will in diesem Jahr besser mit den Pflanzen umgehen als im letzten Jahr. Alle alten Pflanzen sollen mit frischer Erde umgetopft werden. ![]() Wieder zu Hause mähe ich mit dem Traktor den Innenhof und fahre in in den Garten. ![]() Um 11.20 Uhr fahre ich kurzhosig zum Kartoffellager… ![]() …und dann zu den Windrädern… ![]() …auf dem Rückweg treffe ich auf diesen Traktor beim Eggen. ![]() Nach dem Mittagessen und einer Stunde Vitamin D-Zufuhr beim nackt in der Sonne liegen, fahre ich nochmal zu den Windrädern. Aber diesmal ein bisschen weiter zu diesem Bunker, den ich vor ein paar Jahren mit Micaëla entdeckt hatte… ![]() …wie damals schaue ich mit dem iPhone nach innen. Am Abend schaue ich diesen Tatort von 1998. Ich kann mich nicht erinnern, ihn schon einmal gesehen zu haben. Karsten Schwanke sagt, dass es zum Wochenende vielleicht 25 Grad warm werden könnte. Wenn Micaëla da wäre, würde sie im Baggersee schwimmen. Beim Sonnenuntergang um 20.21 Uhr bin ich im Garten und warte, bis sie ganz hinter dem Horizont verschwunden ist… …dann mache ich mein Foto vom Mond mit der Lumix… ![]() …und mit dem iPhone. |
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| 30.04.26 | ![]() Der Blick aus dem Fenster um 7.04 Uhr. In den letzten drei Monaten habe ich alle drei Romane von Hanya Yanagihara gelesen. Die Gedanken der Protagonisten haben auch mich zum Nachdenken über mich ind mein Leben angeregt. Mit dieser Erfahrung wage ich mich noch einmal an das Lesen von Thoma Pyncons "Die Enden der Parabel". Ich vermute beim ersten Leseversuch hatte ich einfach falsche Erwartungen. Ich bin gespannt. Mit dem Radfahren am Morgen warte ich heute ein bisschen. ![]() Um 11.35 Uhr mit dem Rad beim Kartoffellager… ![]() …um 12 Uhr sehe ich in Ihlow zwei Pferde… ![]() …und der Minibagger hat den Erdhaufen wieder verschwinden lassen. Vermutlich in das Loch, das ich vorher nicht gesehen habe… ![]() …ich fahre wie am Tag davor ein Stück weiter und filme diese vier Strohballen mit den sich drehenden Winrädern im Hintergrund. ![]() Um 14.11 Uhr mache ich einen frischen Salat. ![]() Im Badezimmer ist einer von drei Marihuanasamen aufgegangen. Beim Auspacken habe ich entdeckt, dass die Sorte "Painkiller XL" heißt. Mir war bei der Auswahl der Samensorte nicht klar, wie gut das bei den Schmerzen, mit denen ich leben muss, funtioniert. Am Abend sehe ich diesen Ludwigshafener Tatort… …und danach die Wettervorhersage von Karsten Schwanke. Er warnt vor Frost heute Morgen. ![]() Zum Sonnenuntergang um 20.22 Uhr bin ich im Garten… ![]() …und fotografier den Mond mit dem iPhone… …und mit der Lumix. Am 2. Mai ist Vollmond. |
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